Informieren Sie sich genau über landesspezifische Gesetze rund ums Eigenheim im Ausland.


Europäische Länder und weltweite Länder in Übersee sind beliebt für Anleger. Durch die Bestimmungen in der EU können sich Europäer in jedem Mitgliedsland Eigentum erwerben und niederlassen. Andererseits ist in vielen Ländern außerhalb der EU eine Aufenthaltserlaubnis von nöten. Dieser Punkt sollte vor dem Kauf einer Auslandsimmobilie bedacht und dementsprechend sollten Interessenten sich die nötigen Informationen bei der Botschaft eingeholen. Da jedes Land landestypische Gesetzmäßigkeiten im Immobiliensektor hat, sollten Sie sich als Käufer über die gesetzliche Besonderheiten des in Frage kommenden Landes kundig machen.

Im Focus des Käufers stehen beispielsweise die rechtlichen Bestimmungen beim Kauf im Vordergrund. Wie sieht es z.B. aus beim Vermieten des Objektes? Was muss ich beachten wenn der Erbfall eintritt? So ist beispielweise wie in Spanien oder Frankreich auch ein Vorvertrag ohne Notar rechtlich bindend.

Welche Kosten fallen beim Kauf und beim Unterhalt eines Objektes an? In Spanien fallen z..B. eine Übertragungsteuer, Grundbesitzsteuer, Vermögenssteuer, Einkommenssteuer, Vermögenszuwachssteuer, eine Ausstellungsgebühr, das Honorar für den Notar, und die Gebühr für den Grundbucheintrag an , um an dieser Stelle eine Reihe der laufenden Kosten zu benennen. Hinzu gesellen sich noch diverse andere Kosten wie Wertzuwachssteuer, Grundbesitzsteuer Müllabfuhrgebühren und Wasserkosten, mögliche Beiträge zur Eigentümergemeinschaft, Kosten für Versicherungen und Pflegekosten.

Es gilt also im Vorfeld sich ausgiebig über all diese Gegebenheitenn im Ausland zu informieren. Am besten ist es für Käufer als auch für Verkäufer sich von einem qualifizierten Anwalt und Steuerberater beraten zu lassen.